08.03.2017 13:39

Ab in den Wilden Westen ...

Ab in den Wilden Westen hieß es dieses Jahr beim Familientag. Viele hatten sich mit ihrem Outfit schon auf die Entdeckungstour eingestimmt. Nach dem Ankommen und Begrüßen haben sich alle in altersspezifische Gruppen eingeteilt.

Bei den Kleinsten ging es darum, dass jeder mit seinen Begabungen wichtig ist, so wie man in 1. Korinther 12 lesen kann, dass bei einem Körper alle Glieder mit ihren Funktionen wichtig sind, damit er als Ganzes funktioniert.

Die Schulkinder hatten als Einwohner der Westernstadt Summerfield, die an einem Wettbewerb teilnahm um einen Bahnhof für ihre Stadt zu bekommen, die Aufgabe gemeinsam die Stadt zu vergrößern. Jeder Gruppe nahm sich einem Gebäude an. So wurde in kurzer Zeit die Stadt Summerfield größer und schöner. Da alle zusammengeholfen hatten und sich mit ihren verschiedenen Gaben eingebracht hatten (nach 1. Korinther 12), entschied sich die Jury, obwohl sie die Stadt für einen Bahnhof als sehr klein empfand, letztlich für Summerfield und die Stadt bekam einen Bahnhof.

Bei den Teens ging es um die Frage, was Schokolade und Jesus gemeinsam haben. Genauso wie unser Körper Glückshormone ausschüttet, wenn wir Schokolade essen, so freut sich Gott, wenn wir zu ihm kommen.

Für die Eltern gab es einen spannenden Vortag zum Thema "Zoff in der (Familien-)Kiste - mit Konflikten umgehen ohne 'Sieger' und 'Verlierer'".

Nachmittags konnte man nach eigenem Interesse verschiedene Angebote wahrnehmen, zum Beispiel konnte man einen Lederbeutel oder Pfeil und Bogen herstellen, einen Indianerkopfschmuck basteln oder eine Pistole aus Holz machen, oder bei einem Geländespiel für die Kleinen und Großen mitmachen.

Mit dem Theaterstück "Die Prinzessin und das Küchenmädchen" hat das BrilLe-Theater für einige Lacher gesorgt und den aufregenden Tag abgeschlossen. Insgesamt kann man diesen Tag mit 550 Personen als sehr gelungen betrachten. Und viele freuen sich schon auf den Familientag nächstes Jahr am 13.02.2018.