27.06.2017 09:25

Pfingsttreffen 2017

Ein vielfältiges und ereignisreiches Pfingstwochenende liegt hinter uns. Das Motto „Make Jesus Great again“ forderte uns heraus, über Jesu Bedeutung und Wirken in unserem Leben nachzudenken und ließ uns neu erfahren wie groß er ist.

Bei schönstem Sommerwetter am Samstagnachmittag kamen etwa 240 Dauergäste nach Puschendorf, um gemeinsam das Wochenende zu verbringen. Nach einem Opening Programm starteten dann die Volleyball- und Fußballtuniere. Mit viel Freude, Kampfgeist und Herzblut waren alle dabei. Vom plötzlichen Regeneinbruch ließen wir uns aber nicht die Laune verderben und jeder gab das Beste, um einen Sieg für die Mannschaft zu erlangen. Eine Neuheit in diesem Jahr waren die Darttuniere am Samstagabend. Hier konnte sich jeder ausprobieren – egal ob Anfänger oder Profi.    Parallel bot Samuel Peipp allen Künstlern die Möglichkeit sich auf der Bühne mit Musik, Poetry Slam und Comedy auszuprobieren. Der darauffolgende Sonntag war ein echtes Highlight, beginnend mit dem Pfingstgottesdienst, an welchem circa 300 Besucher teilnahmen, vielen spannenden Seminaren und dem Konzert von Benaja am Abend, welches den Tag perfekt abrundete.

In fünf Einheiten nahm uns Marcus Dresel, Prediger und Evangelist, mit hinein in die Themen    „Great Message“, „Great Team“, „Great Comforter“, „Great Guide“ und „Great Perspective“ Mit lebendigen Predigten, Aussagen und Gedankenanstößen ließ er uns an seinen Erfahrungen und Geschichten teilhaben und motivierte uns, Jesus nachzufolgen, also ihn als Mittelpunkt unseres Lebens zu sehen und davon weiterzuerzählen : „Den perfekten Zeitpunkt von Jesus zu erzählen gibt es nicht. Rede offen und schlau!“

Wir danken unserem Herrn für alle Bewahrung und unseren cjb- Leitern Daniel, Christine und Katja, die das Programm so abwechslungsreich und sorgfältig organisiert haben, damit es zu einem unvergesslichen Wochenende wurde. Nun bleibt es nur noch an uns Teilnehmern das umzusetzen, wozu wir ermutigt wurden, denn: „Ich brauche keine Angst vor Überforderung zu haben, weil Gott geht mit!“